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Wie sieht nun eigentlich eine Dilldappe aus?

Das hätte so mancher Schwenninger gerne gewusst. Muss man dazu in den Spiegel schauen, oder wie? Es ist halt auch wie verhext und scheint eine der schwierigsten Fragen zu sein, da es mit der Beschreibung possierliches Tierchen nicht getan ist und jeder die Dilldappe anders sieht.

Da das Archiv der Dilldappenforschung vom Vorgänger total unübersichtlich hinterlassen wurde, kann die Frage noch nicht exakt beantwortet werden. Wir arbeiten daran. Bisher gibt es nur vage Beschreibungen, sowie vielerlei Skizzen und Zeichnungen verschiedener Beobachter, die die Vielfalt der Dilldappen dokumentieren.

Einige von ihnen können wir jetzt schon freigeben andere müssen noch geprüft werden. Dass es bisher angeblich noch nicht gelungen ist sie photographisch festzuhalten ist auch nicht so sicher, zumal sich unter den gesammelten Exponaten auch Fotos befinden die erst noch gesichtet werden müssen.

Möglicherweise sind Aufnahmen mit Digitalen Kameras nun doch möglich, da man früher bei einem 36er Film etwas knauseriger war und erst genau hinsehen und sich vergewissern musste, ob das was man erspäht hat tatsächlich eine Dilldappe ist, oder nicht.

Dabei verstrich wertvolle Zeit und eh man sich versah, war das Tierchen verschwunden.

Wahrscheinlich ist einigen Lesern in ihrem Leben schon mal eine Dilldappe über den Weg gelaufen, doch möchten sie nicht darüber sprechen, da sie befürchten dass Ähnlichkeiten mit lebenden Personen geknüpft werden könnten. Melden sie sich doch einfach, wenn sie wissen wie das Tierchen nun aussieht. Wir freuen uns und bleiben dran.
Im nächsten Artikel lesen sie über die Variationen des Dilldappenfangs, oder wie fang ich (k)ein Dilldapp.

Tags: Dilldapp gesichtet, Dilldappenforschung, Schwenninger Moos, Suchmethoden
1 Kommentar

Eine Antwort zu “Wie sieht nun eigentlich eine Dilldappe aus?”

  1. Ulrike Knickebein sagt:

    Hallo, bin immer noch auf der Suche nach meinem Dilldapp „Kaspar“, der aber den Sommer nicht bei mir zuhause, sondern in Schwenningen verbringt. Habe neulich wenigstens sein Zuhause gesichtet, aber leier war er selbst nicht daheim, sondern nur seine Raumpflegerin. Versuche mal, das Foto einzustellen. Liebe Grüsse, Uli.

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9
06
2010

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