Aktuelles
Das einzige Hochzeitsfoto von Swaninga.
Das einzig bekannte Hochzeitsbild, kurz nach den offiziellen Pressefotos. Zu sehen im Franziskanermuseum Villingen und nun auch abgebildet im “Jubiläumsband 60 Jahre Baden-Württemberg” der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg. Na bitte, wer sagt’s denn, das Paar in Hochstimmung.
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Swaninga hat’s nicht einfach
Swaningas Klagen sind verhallt und nützten nichts. Zu spät um umzukehren, sagt Moorla. Das hat Swaninga gerade noch gefehlt und geht.
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Swaninga holt Rat für sich und die Schwenninger.
“40 Jahre Villingen Schwenningen”
Kein Grund zum Feiern finden auch die Stadtväter. Swaninga fühlt sich erstmals verstanden.
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Swaninga im Glück.
Beim Abtauchen vor ihrem Göttergatten erspähte Swaninga im trüben Moorwasser plötzlich schemenhaft zwei Figuren. Sie streckte sich in ihre Richtung, schaute genauer hin und gluckste verzückt, denn da saßen sie ja, ihre Freunde, die lang vermissten Dilldappen. Vor Freude hätte sie sich beinahe verschluckt. Damit kam sie ihrem lang gehegten Wunsch, sich mit Moorla zu treffen, näher.
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Swaninga klagt mal wieder am Jahresende.
Für Außenstehende bemüht sich Swaninga Haltung zu bewahren, indem sie sich ständig das Liedchen „Schön ist die Jugend, sie kommt nicht mehr“ vorsummt. Für Spätgeborene besteht die Möglichkeit sich akustisch diesen Ohrenschmaus reinzuziehen. Leider ist die Aufnahme, die 1907 anlässlich der Stadterhebung von einem Männerchor auf dem Moos zu Ehren Swaningas vorgetragen wurde, nicht auf dem neuesten Stand und kratzt vor sich hin, also auch, das sei hier für die Jugend unter uns gesagt, gänzlich ungeeignet als Klingelton für das Smartphon. Man kann jedoch die Grundmelodie erkennen und gegebenenfalls mitsummen. Wer Swaninga erfreuen will, gehe aufs Moos und singe ihr laut das Lied entgegen. Es wird nicht lange dauern und sie kommt angeschwebt, denn alles was sie ablenkt und ihr gut tut, ist ihr Willkommen. Ein Insidertipp: Verabschieden Sie sich, um Gottes Willen, nicht mit: „Ein gutes neues Jahr!“, sonst kann es sein, dass Swaninga mit Gekreische auf Sie losgeht.
>>hier anhören<< Schön ist die Jugend
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Swaninga, unser Wappentier, ist nicht gut drauf.
Während Spezialisten versuchen das Tratschengequake zu entschlüsseln, wenden wir uns dem Schwan „Swaninga“ zu. Swaninga, das Schwenninger Wappentier, glitt wahrscheinlich lange schon bevor sich hier die ersten Nomaden zeigten, über das Neckarwasser. Sie zeigte den vorbeiziehenden Volksstämmen, wo es Wasser gab. Und wo es was zu saufen gab, da ließen sich bekanntlich nicht nur die Menschen, sondern auch die Tiere nieder. Auch die Bären fanden hier was zu saufen (daher die Bärenbrauerei), doch heute, heute fühlt sich Swaninga nicht gerade gut, ja sie ist schwermütig geworden, versuchte sogar schon sich umzubringen und alles nur, weil ihr 40 jähriges Hochzeitsjubiläum mit dem Villinger Adler am 1. Januar 2012 ansteht.
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Neues vom MoosSender
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Das ganze Tratschen Interview (ungekürzt) ohne Untertitel
Wahnsinn!!!!!!!!! Was ist passiert?
Die Tratschen sind außer sich, plötzlich steht da der Moos-Reporter vor ihnen. Das ganze Jahr hat sich keiner von der Presse blicken lassen, weder von der Neckar-Quelle noch vom MoosSender, geschweige denn vom Schwarzwälder Boten. Letztes Jahr zur Landes Garten Schau (LGS) war das noch gaaaanz anders, ja da waren sie noch gefragt, sie und die Dilldappen und manchmal sogar als Teil der LGS Attraktionen. Dieses Jahr war nur tote MoosHos’, null Interesse, keine Sau wollte was von ihnen wissen. Nur die Nordic Walker machten weiter wie bisher und walzten gnadenlos übers Moos.
Natürlich möchte jetzt jede Tratsche zu Wort kommen, denn sie scheinen offensichtlich zu wissen wo sich die Dilldappen aufhalten. So wirklich konnte man während des Interviews nichts heraushören. Unser Moos-Reporter hat das Gespräch ins Netz gestellt. Hören Sie selber rein und falls Sie es verstehen, lassen sie uns unbedingt wissen, wo sich die Dilldappen aufhalten. Ehrenamtliche Übersetzer und Tratschexperten arbeiten momentan daran, das Interview in klare und verständliche Sätze zu kleiden. Werden wir vielleicht doch bald erfahren wo sich die Dilldappen herumtreiben?
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Der “Moos Sender” geht auf Sendung.
Das Laub hat sich verfärbt und bedeckt bereits den Boden. Nebelschwaden kriechen durch das Dickicht über den Moosweiher, die Nächte werden empfindlich kalt. Wird man noch vor dem ersten Schnee erfahren wo die Dilldappen sind? Auch unser Reporter vom „MoosSender“ stellt sich fröstelnd diese Frage. Kreuz und quer hat er das Moos durchforstet und scheint jetzt wohl eine Fährte aufgenommen zu haben. Ob er diesmal genaueres heraus bekommen wird?
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Swaninga dreht ab , bevor sie durchdreht.
Voller Enttäuschung dreht Swaninga ab. Sie braucht den Rat der weisen Moorla. An sie kommt sie aber nur durch die Dilldappen, also macht sie sich auf die Suche nach unserem Reporter vom „MoosSender“. Er will angeblich auch herausfinden, wo die Dilldappen so lange bleiben. Hatte er nicht versprochen, bald wieder von sich hören zu lassen? Wo ist er überhaupt und was ist denn hier eigentlich los auf dem Moos?
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Auch das Wappentier von Schwenningen hat Sorge.
Hoffte Swaninga doch, dass unsere Dilldappen heute zum Beginn der fünften Jahreszeit auftauchen würden. Ist ihnen vielleicht das Datum 11.11.’11 entfallen, oder ist es ihnen gar egal?
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Die Suche geht weiter.
Zur Zeit kommt es immer öfter vor, dass Leser der Neckarquelle dieses traumhafte Herbstwetter nützen um aufs Moos zu gehen, sich dort auf eine Bank setzen und gespannt auf das Wasser schauen, um irgend etwas über den Verbleib der Dilldappen zu erfahren. Trotz herbstlicher Temperaturen harren sie dort stundenlang aus und beobachten jede Bewegung, denn irgendwie scheint sich eine eigenartige Unruhe unter den Moostieren auszubreiten. Über ihnen verabschieden sich die letzten Zugvögel gen Süden. Ein Rotschwänzchen pickt an einem dürren Ast. Eine einsame Ente umkreist suchend ein Plastikentchen. Wer hat sie ausgesetzt? Weiß sie vielleicht etwas über die Dilldappen?
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Wo sind sie bloß, unsere Dilldappen?
So langsam muss man sich um die Dilldappen echt Sorgen machen. Hieß es doch noch vor circa vier Monaten sie würden jetzt dann aus dem Untergrund auftauchen, um die verzweifelten und dürstenden Leser mit Neuigkeiten zu beglücken, hört man jetzt spärliche Informationen über den Moos-Reporter, dass sie sich noch immer in den Tiefen des Moosweihers herumtreiben würden und eigentlich so gar keine Lust hätten demnächst wieder aufzutauchen. Was ist der Grund für ihr langes Verschwinden? Angeblich sollen sie sich dort unten sicherer und wohler fühlen, als zur Zeit hier oben. Wir gehen der Frage nach wie das zu verstehen ist und melden uns in den nächsten Tagen wieder. Ihr “MoosSender” live vom Moos.
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Die Hoffnung stirbt zuletzt.
Enttäuschung nach missglücktem Dilldappenfang
Herr H. von Rinelen hat es zum wiederholten Male nicht geschafft, eines dieser begehrten Tierchen zu fangen. Heute morgen, um 4.00 Uhr, wurde er von seinen Freunden zur Jagd überredet. Jetzt um 13.31 Uhr sitzt er in der wärmenden Sonne und lässt Hose, Socken und Schuhe trocknen. Er schaffte es nicht einmal ansatzweise eine Dilldappe zu erkennen, geschweige denn einzufangen. Wie enttäuscht muss er gewesen sein, dass er jetzt im Sonderangebot des Getränkemarktes Trost sucht. Nach Informationen des MSD gibt es immer mehr Menschen, die ihren Frust nach missglückter Jagd im Alkohol zu ertränken versuchen. Nicht selten kommt es dabei vor, dass sie nach geleerter Flasche ein zweites Mal aufbrechen, um erneut ihr Glück zu versuchen. Leider, das muss hier einmal gesagt werden, oft mit tragischem Ende. Viele von ihnen hat man danach nie mehr gesehen. Entweder hat sie das Moos verschluckt, oder sie sind ausgewandert um der peinlichen Frage auszuweichen….“ond häsch onne g’fonge ?“ Steht Herr H. hier möglicherweise vor der selben Entscheidung? Wird er ein zweites Mal auf die Jagd gehen, der Dilldapp?
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